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Split Screen mit Emilie Lieberherr und Jürg Kaufmann (Still aus dem Wahlkampfvideo von 1986)
Split Screen mit Emilie Lieberherr und Jürg Kaufmann (Still aus dem Wahlkampfvideo von 1986)

Datenbank Bild + Ton: Neue Bestände online

Videos von Liliane Waldner

Der Bestand der Zürcher Politikerin und ehemaligen Adjunktin von Stadträtin Emilie Lieberherr, Liliane Waldner, enthält drei überlieferungswürdige Videos zu einem Arbeitsintegrationsprojekt der Stadt Zürich, zu den Verhältnissen auf dem Zürcher Platzspitz während der offenen Drogenszene und zum Stadtratswahlkampf von 1986. Vor allem dieses letzte Video gibt einen köstlichen Einblick in die Anfänge des multimedial geführten Wahlkampfs: Emilie Lieberherr und Jürg Kaufmann preisen unbeholfen-charmant ihre Verdienste für Zürich, Gott sei Dank ohne Wachhund Willy und Parteigesang!
> Signatur: Sozarch_F_9056

HOP! Zürich

Für schweizerische Verhältnisse stieg die Arbeitslosigkeit in den 1990er Jahren stark an. Um Erwerbslose zu beschäftigen, zu qualifizieren und wenn möglich wieder in den Arbeitsmarkt zu integrieren, wurde 1995 "HOP! Wipkingen" gegründet – nach einer Expansionsphase entstand daraus "HOP! Zürich". Arbeitslose Männer und Frauen konnten beispielsweise in Gastronomie-, Garten- oder Strassenunterhaltsprojekten ihr Auskommen finden. Der Fotograf Ruedi Rebholz hat die ersten Jahre von HOP! Zürich dokumentiert. Der Bestand umfasst rund 120 Schwarzweissfotos, welche die ursprünglich breit diversifizierten Einsatzgebiete der Beschäftigten zeigen. Nach der Jahrhundertwende konzentrierte sich HOP! Zürich zusehends auf den Lingerie- und Gastronomiebereich.
> Signatur: Sozarch_F_5128

Gewerkschafter und Gewerkschafterinnen erzählen

Die Gewerkschaft UNIA hat 2013 das Projekt "Gewerkschafter und Gewerkschafterinnen erzählen" lanciert. Die 16 bislang geführten ausführlichen Interviews geben Auskunft über Herkunft, politische Sozialisierung und die praktische Gewerkschaftsarbeit.
Online sind aus vertraglichen Gründen nur kurze Ausschnitte zugänglich. Die vollständigen Interviews können aber im Lesesaal des Schweizerischen Sozialarchivs konsultiert werden. Der Bestand wird im Verlauf der nächsten Monate durch weitere Interviews ergänzt werden.
> Signatur: Sozarch_F_1021

29. August 2015Stefan Länzlinger zurück