de | en | fr

François Höpflinger ist Gast im Sozialarchiv 2014

François Höpflinger

François Höpflinger

Das Schweizerische Sozialarchiv führt seit 2010 die Reihe „Gäste im Sozialarchiv“ durch. Eingeladene Fachpersonen begleiten während eines Jahres die Öffentlichkeitsarbeit des Sozialarchivs und entwickeln eine Veranstaltungsreihe zu einem aktuellen, sozial und historisch relevanten Thema.

Gast im Sozialarchiv 2014 ist François Höpflinger.

 

 

François Höpflinger gehört zu den renommiertesten Alters- und Generationenforschern der Schweiz. Er war Titularprofessor für Soziologie an der Universität Zürich und Forschungsdirektor am Universitären Institut Alter und Generationen (INAG) in Sion. Seit seiner Emeritierung 2013 engagiert er sich im Zentrum für Gerontologie der Universität Zürich und für diverse Vereinigungen und Netzwerke, die sich mit Alters- und Generationenfragen auseinandersetzen.

„Drittes Lebensalter – Eine neue Generation im Aufbruch“

Die Veranstaltungsreihe unter dem Titel „Drittes Lebensalter – Eine neue Generation im Aufbruch“ befasst sich mit neuen Formen der Gestaltung der nachberuflichen Lebensphase. Die Veranstaltungen thematisieren das kreative Potenzial dieses Lebensabschnitts und die vielfältigen, oft generationenübergreifenden Initiativen neuer Generationen älterer Frauen und Männer.

> Donnerstag, 4. September 2014, 19.00 Uhr:

Referat von François Höpflinger zum Thema „Wandel des Alters“:
„Die Alten sind auch nicht mehr so, wie sie einmal waren.“

Das Altern neuer Generationen (Babyboomer) verändert die Gestaltung der nachberuflichen Lebenszeit. Aus dem Ruhestand wird zunehmend eine aktive Lebensphase, in der ältere Frauen und Männer neue Lebensprojekte gestalten. Der Vortrag beschreibt zentrale Veränderungen bei den sogenannt „jungen Alten“.

> Veranstaltungsflyer herunterladen (PDF, 55 KB)

> Mittwoch, 1. Oktober 2014, 19.00 Uhr:

Neue Wohnformen im Alter – generationengemischt:
Projektpräsentationen und anschliessend moderierte Diskussion

Viele ältere Menschen möchten mit jüngeren Menschen in Kontakt bleiben. Neue Wohnprojekte betonen ein Miteinander der Generationen. Generationengemischtes Wohnen erfordert allerdings gegenseitige Toleranz und eine angepasste Raumgestaltung. Konkrete Projekte zeigen auf, was zum generationengemischten Wohnen erforderlich ist.

> Veranstaltungsflyer herunterladen (PDF, 55 KB)

> Mittwoch, 5. November 2014, 19.00 Uhr:

Hin zum produktiven (Un-)Ruhestand:
Projektpräsentationen und anschliessend moderierte Diskussion

Mehr und mehr ältere Frauen und Männer wollen nach ihrer Pensionierung engagiert bleiben. Gleichzeitig wird immer deutlicher, dass unsere Zivilgesellschaft ohne Engagement älterer Menschen nicht bestehen kann. Ausgewählte Projekte werden vorgestellt und neue Chancen des Alters diskutiert.

> Veranstaltungsflyer herunterladen (PDF, 55 KB)

> Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist frei, eine Reservation ist nicht nötig.