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„Express yourself“

Über die Rolle vom Videoschaffen in der Jugendbewegung der 80er Jahre (*)
von Heinz Nigg

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L’imagination au pouvoir

1969 kam ein tragbares, batteriebetriebenes Aufnahmegerät mit dem merkwürdigen Namen Portapack auf den Markt. Dieses Portapack ermöglichte es, Ton und Bild zusammen auf ein Magnetband aufzuzeichnen und schon unmittelbar nach der Aufnahme oder zu einem beliebigen späteren Zeitpunkt wiederzugeben. Das Portapack bestand aus einem Aufnahmegerät (Rekorder) und einer leichten elektronischen Kamera mit einer Bildröhre.

Aus diesem ersten tragbaren Bild/Ton-Aufzeichnungsgerät entwickelte sich später der Heimvideorecorder (VCR). Das Portapack war aber auch das magische technische Novum, das am Anfang der Videobewegung, des Alternativen oder Anderen Videos, stand und einen neuen, partizipatorischen Umgang mit Bildern und Tönen versprach.

In den USA und in Kanada interessierten sich sofort KünstlerInnen, StudentInnen, Hippies, kreative „Tüftler“ und politisch Engagierte aus dem Umfeld der 68-er Bewegung für das Portapack. In New York etablierte sich eine erste Videoszene, deren Aktivitäten ab 1970 im Magazin Radical Software dokumentiert wurden. Radical Software enthielt eine Fülle von technischen Informationen, Erfahrungsberichten und neuen Ideen für Videoeinsätze: in der Stadtteilarbeit, in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und in Protestbewegungen. Die alternative Fernsehbewegung stand als Untertitel auf der ersten Nummer und im Editorial hiess es programmatisch: „Macht wird nicht mehr nur in Form von Boden, Arbeit oder Kapital gemessen, sondern durch den Zugang zu Informationen und zu den Mitteln, diese zu verbreiten. Solange die wirksamsten Werkzeuge in den Händen derer sind, die Informationen horten, kann keine alternative kulturelle Utopie (vision) erfolgreich sein. Wenn wir nicht alternative Informationsstrukturen entwerfen und ausprobieren, welche die bisher existierenden durchbrechen und umbilden, werden andere alternative Lebensstile nichts Weiteres sein als ein Produkt des schon Existierenden.“ (1)

Im Vergleich zum 16mm-Film war Video relativ billig. Mit den mehrmals überspielbaren Zwanzigminuten-Bändern konnten die teuren Filmmaterial- und Entwicklungskosten eingespart werden. Die gedrehten Aufnahmen mussten nicht mehr zur Entwicklung ins Labor geschickt, sondern konnten sofort angeschaut werden. Kamera und Rekorder waren nach einer kurzen Einführung in die Handhabung der Geräte leicht zu bedienen. In Versammlungsräumen, in Restaurants, auf der Strasse oder im privaten Rahmen einer Wohnung – überall konnten die Videoaufnahmen gezeigt werden. Diese Eigenschaften machten das neue Medium auch für Filmlaien und Gruppen attraktiv. Die Arbeit an der Kamera konnte von andern mitverfolgt, kommentiert und mitgestaltet werden. Video hatte den Charakter eines Werkzeugs, das ohne grossen Aufwand, ohne überhöhten Kunstanspruch und ohne die Aura des Kinofilms für die verschiedensten Zwecke im soziokulturellen und politischen Alltag benutzt wurde.

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Sturm und Drang: Bewegungsvideo

Während den Jugendunruhen der 80er Jahre in der Schweiz, Deutschland und Grossbritannien spielte das Medium Video eine wichtige Rolle. Die Bewegung der achtziger Jahre war, ähnlich wie die 68er-Bewegung, ein internationales Phänomen. Der Austausch von Informationen, Solidaritätsbotschaften und Erfahrungsberichten erfolgte schnell und wirkungsvoll. Die Bewegung schuf sich ihren Ausdruck selbst und Video erwies sich als geeignetes Kommunikationsmittel. Alle wichtigen Anlässe, Demos, Ereignisse und Happenings wurden von Videogruppen festgehalten. Wie wichtig dabei die politische Unabhängigkeit der Videogruppen und ihre internationale Vernetzung wurde, schildert Wilhelm Roth in seinem Buch über den Dokumentarfilm seit 1960:

„Während die Filmemacher des Mai 68 wegen des teuren 16-mm Materials oft innerhalb von Institutionen produzierten (Filmhochschulen, Gewerkschaften), sind die Dokumentaristen der ’neuen‘ Jugendbewegung dank der billigen Medien Super-8 und Video weitgehend unabhängig. Dank der Schnelligkeit von Video können sie zum erstenmal auch wirklich in die Vorgänge eingreifen, nicht nur am Ort, sondern überregional. Dadurch entsteht Solidarität, Bewusstsein von Gemeinsamkeit und Stärke: Kontakte werden geknüpft von Zürich nach Freiburg i.Br., von Freiburg nach Berlin, von Berlin nach Amsterdam usw. Natürlich tragen dazu auch die konventionellen Medien bei, Zeitungen (die alternative Tageszeitung – taz), Flugblätter, Broschüren. Aber ohne die Infrastruktur der Medienwerkstätten, Jugendzentren, Kneipen und Kinos in besetzten Häusern (in Berlin 1981 etwa ein halbes Dutzend), wäre der Zusammenhalt der ‚Szene‘ viel lockerer, gefährdeter, bedrohter von den Ordnungsmächten.“ (2) Mit den 80er Unruhen wurde das unabhängige Videoschaffen in einer breiteren Öffentlichkeit erstmals zu einem Thema gemacht.

Die Unruhen nahmen in Zürich mit dem sogenannten „Opernhauskrawall“ am 30. Mai 1980 ihren Anfang. Mit grossem persönlichen Einsatz und frei von jeglichen institutionellen Verpflichtungen filmten die AktivistInnen aus dem ‘Videoladen Zürich’ die Bewegung sozusagen aus dem Innern heraus. Aus dem vielfältigen Material entstand Ende 1980 Züri brännt. In der Schweiz, aber auch in Deutschland und Österreich, wurde Züri brännt wegen seiner unkonventionellen subjektiven Montage, die den ganzen politischen „Power“ der Zürcher Bewegung zum Ausdruck brachte, zum Inbegriff von Bewegungsvideo der 80er Jahre.

„Von hundert Stunden Bildmaterial auf neunzig Minuten konzentriert, dank eines Trickmischers mit allen technischen Raffinessen spielend (Überblendungen, Doppelbelichtungen, Solarisationen, Zwischentitel, Sprechblasen usw.), wird Züri brännt zu einem Pamphlet, das Dokumentarisches und Satirisches, Lyrik und Musik zu einer völlig neuen Mischung zusammenzwingt, in dem nur die Aufnahmen selbst zum Teil noch in einer konventionellen TV-Ästhetik verharren. Aber diese Bilder sind nur ein Bestandteil des Werks, sie sind verfremdet, in neue Zusammenhänge gebracht. Ganz entscheidend ist dabei der Text, der den Untergrund nach oben spült gegen die peinlich sauberen Betonwüsten: ‚Doch unten, wo der Verputz zu bröckeln beginnt, wo verschämte Rinnsale Kleenex-sauberer Menschenärsche zu stinkenden Kloaken zusammenfliessen, da leben die Ratten, wild wuchernd und fröhlich, schon lange. Sie sprechen eine neue Sprache. Und wenn diese Sprache durchbricht, ans Tageslicht stösst, wird gesagt nicht mehr getan sein, schwarz auf weiss nicht mehr klipp und klar sein, alt und neu wird ein Ding sein‘ (Kommentar in Züri brännt, HN). Züri brännt ist sicher das virtuoseste, in seiner formalen Radikalität ungewöhnlichste Videoband in der bisherigen politischen Videopraxis, vergleichbar eher experimentellen Bändern. Gerade dadurch aber bringt es die anarchistische Phantasie, die weit über die konkrete Kritik an einzelnen Erscheinungen der Gesellschaft hinausgreift, vollendet zum Ausdruck.“ (3)

In den folgenden Jahren wurde das unabhängige Videoschaffen vom Lebensgefühl der „Bewegten“ geprägt, vom unmittelbaren Zusammenhang zwischen Leben und Politik. Fast alle, die sich in dieser Zeit dem politischen Video verschrieben hatten, waren AutodidaktInnen.

Die sich rasch entwickelnde Videotechnik und die damit einhergehende Erwartungshaltung an die Videoästhetik bedeutete für die jungen AutorInnen eine grosse Herausforderung, experimentelle dokumentarische und videospezifische Formen zu suchen und dabei weiterhin den eigenen gesellschaftskritischen Ansprüchen zu genügen. Dazu die ‚Medienwerkstatt Freiburg‘: „Eingreifender Dokumentarfilm muss über die Ebene blosser Dokumentation, Information und Propagierung von Ideen hinauskommen, er muss den eigenen Reflexionsstand kritisch verarbeiten, thematisch in laufende Diskussionen eingreifen, Materialien, Provokationen und Bilder liefern, die Standpunkte nicht bestätigen, sondern die Diskussion und die Veränderung in Richtung gesellschaftlicher Emanzipation vorantreiben. Dass das nicht nur eine Frage des Kommentars, sondern der Ausdruckskraft von Bildern und Montagen, mithin auch der handwerklichen Qualifikation ist, wurde uns sehr schnell bewusst. (4)

Machten im Bewegungsvideo noch alle alles, setzte nun die Spezialisierung und Arbeitsteilung ein. Aus BewegungsvideastInnen wurden professionelle AutorInnen von Dokumentar- und Spielfilmen, die sich immer mehr von den ursprünglichen Zielsetzungen des Bewegungsvideos und der operativen, eingreifenden Videoarbeit entfernten.

Schon bald wurde eine jüngere Generation aktiv, die am Bewegungsvideo und an den Experimenten der „alten“ Gruppen anknüpfte und bis in die frühen 90er Jahre im Zusammenhang mit den Ausläufern der 80er Bewegung ihre eigenen Projektideen realisierten.

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Die Bewegung im Archiv

Je vielfältiger das audiovisuelle Sammlungsgut über eine soziale oder politische Bewegung, desto grösser die Chance, etwas über deren utopischen und widersprüchlichen Charakter zu erfahren. Die Gesamtsicht auf die Videobänder der 80er Bewegung erlaubt heute eine Neueinterpretation aus zeitlicher Distanz. Welche politischen Inhalte und Stimmungen spiegeln sich in den gesammelten Videos? Wie kommen in ihnen Ideologie, Sprache und Outlook der Bewegung zum Ausdruck? Aber auch der urbane Charakter der 80er Bewegung kann nun einer genaueren Analyse unterzogen werden: Was sagen die Videodokumente über den städtischen Raum als einen Ort der Verdichtung aus, wo in und durch eine politische Bewegung „alles“ zusammenkommt, sich findet und streitet, um dann wieder auseinander zu streben. Wie wurde der urbane Raum von den ‚Bewegten‘ wahrgenommen, als Bedrohung (Paranoia City, Babylon, Zureich) und/oder als Ort des Aufstands und der Utopie (Underground, Rock als Revolte, Keine Macht für niemand). Was sagen die Dokumente aus über Autonomiebestrebungen von selbsttätigen Gruppen und was über gesellschaftliches Kommunikationsverhalten, vor allem von Staat, Medien, Kultur, Polizei und Justiz?

Ein Videoarchiv kann lebendige Formen der historischen Aufarbeitung und Identitätsfindung ermöglichen. Videoprogramme können zusammengestellt, vorgeführt und mit dem Publikum diskutiert werden, welche die aufgeworfenen Fragen von verschiedenen Seiten beleuchten. Die Generation der ‘Bewegten 80er’ erhält damit ein Forum zur kritischen Selbstreflexion und die heute Jungen einen Ort der Recherche.

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Anmerkungen

(*) Dieser Artikel beruht auf: Nigg, Heinz. Lieber Video in der Hand als Film im Kopf. In: Bürer, Margrit / Nigg, Heinz. VIDEO. Praktische Videoarbeit mit Kindern und Jugendlichen. Zürich 1990. Vergriffen. Bestellungen: nigg@av-produktionen.ch

(1) Das Magazin ‘Radical Software’ wurde von der ‘Raindance Corporation’ herausgegeben. Einer der Exponenten dieser Gruppe, Michael Shamberg, publizierte 1971 das Buch ‘Guerilla Television’, welches mit seiner anarchistischen Tendenz die wachsende Videoszene inspirierte.

(2) Roth, Wilhelm. Der Dokumentarfilm seit 1960. München und Luzern 1982.

S. 203. Und weiter scheibt Roth: „Als zum Beispiel bei den Schweizer Filmtagen in Solothurn im Januar 1981 die Filmfassung von ‘Züri brännt’ (Videoladen Zürich) uraufgeführt wurde, war das Videoband längst über die Schweiz hinaus bekannt. Als die Polizei am 8. März 1981 den Schwarzwaldhof in Freiburg räumte, konnte die Medienwerkstatt der Stadt einen Videofilm über das Ereignis bereits einen Tag später vorführen, wenige Tage später kursierten 20 Kopien in der Bundesrepublik. Als es am 25. Juni 1981 zur grossen Konfrontation zwischen Demonstranten und Polizei vor dem Schöneberger Rathaus in Berlin kam, wurde schon kurze Zeit später das Videoband ‘Es lummert’ in den Kulturzentren und Kneipen der Szene gezeigt.“ (Roth, S. 203)

(3) Roth, S. 203/204

(4) Videofront. Verleihkatalog der Medienwerkstatt Freiburg. Freiburg i. Breisgau 1987. S. 8

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Publikationen

Buchpublikationen, Broschüren und Dokumente zu Video in der Jugendbewegung und zur Geschichte der alternativen Medienarbeit mit Film und Video

Video in der Jugendbewegung

  • Benthall, Jonathan. The Attack on Professor Loeffler. In: RAIN, Royal Anthropological Institute News. Nr. 43. London April 1981. S.1 ff.
  • Cahannes, F./ Kuster, R. (Hrsg.). Zürich 1980. Berichterstattung des Vorwärts zur Jugendbewegung. Zürich 1981.
  • ETHNO. Eine Zeitschrift von EthnologInnen in Zürich. Sondernummer Ethnologie und Politik. Zürich Oktober 1980.
  • Huber, Jörg. Ein Ringen um die eigene Geschichte. In: Arbeitsgemeinschaft CINEMA. Ruhestörung. Arbeit mit Video. Zürich, Sommer 1980. CINEMA Nummer 3. Bern 1980. S. 3-6.
  • Löffler, Lorenz G. Das Zürcher Video-Experiment. In: Heide Nixdorf/Thomas Hauschild (Hrsg). Europäische Ethnologie. Theorie- und Methodendiskussion aus ethnologischer und volkskundlicher Sicht. S. 245 – 257. Berlin 1982.
  • Loggia, Patrizia. Bild für Bild lasse ich mich hineinziehen. Das Verbot macht deutlich, wie wichtig es ist, eigene Bilder und Filme zu haben. In: Arbeitsgemeinschaft CINEMA. Ruhestörung. Arbeit mit Video. Zürich, Sommer 1980. CINEMA Nummer 3. Bern 1980. S. 35-43.
  • Käppeli, Rolf. ‘Community media‘ – mehr als eine Hoffnung! In: Arbeitsgemeinschaft CINEMA. Ruhestörung. Arbeit mit Video. Zürich, Sommer 1980. CINEMA Nummer 3. Bern 1980. S. 51-54.
  • Nigg, Heinz. Video von unten. Aktionsforschung am Beispiel der Projektgruppe ‘COMMUNITY MEDIEN‘ 1979/1980. Soziologisches Magazin SOMA 3. Zürich 1993.
  • Roth, Wilhelm. Super-8: Vom Amateurfilm zum Mittel alternativer Medienarbeit. Video: Die Umfunktionierung eines Mediums. Video militant und People’s Video. Die Jugendbewegung. In: Roth, Wilhelm. Der Dokumentarfilm seit 1960. München und Luzern 1982.
  • Sieber, Markus. Medienarbeit als eine Form sozialen Handelns. Zur Arbeit des Videoladens in der Jugendbewegung. In: Arbeitsgemeinschaft CINEMA. Ruhestörung. Arbeit mit Video. Zürich, Sommer 1980. CINEMA Nummer 3. Bern 1980. S. 10-22.

Broschüren

  • Gantert, Lukas / Meier, Isabelle / Wiegiehser, Sissi. Günz, Mindel, Riss Würm. Zur Geschichte des Jugendprotests in der Schweiz, 1916 – 1980. Dokumentation zum gleichnamigen Videofilm. Zürich 1987.
  • Sieber, Markus / Loggia, Patrizia / Krempke, Thomas. Züri brännt. das buch zum film mit vielen schönen bildli und/oder sandsturm in der eiswüste. Videoladen, Zürich 1981.

Dokumente

  • Züri brännt. Pressespiegel.
  • Züri brännt. Flugblatt für Videovorführung im Kino Walche. Zürich, 7. Februar 1981.
  • Freeze. Dokumentation einer Geschichte. Videoladen 1976 – 85. Flugblatt für Videovorführung in der Videobar Megaherz und im Kino Xenix. Zürich 1985.

Alternative Medienarbeit mit Film und Video

  • Enzensberger, Hans Magnus. Baukasten zu einer Theorie der Medien. In: Kursbuch 20. Frankfurt a.M. 1970.
  • Frei, Martin. Quartierarbeit mit Video. Zum Beispiel London. In: Arbeitsgemeinschaft CINEMA. Ruhestörung. Arbeit mit Video. Zürich, Sommer 1980. CINEMA Nummer 3. Bern 1980. S. 45-50.
  • Horst, Hartmut / Lohding, Wolfgang. Operatives Video. Berlin 1977.
  • Jedding, M. Versuch, Idee, Diskussion, Erfahrungen operativer Medienarbeit. Über die Arbeit des Medienzentrums Fuhlsbüttel. Hamburg 1978.
  • Köhler, Margret (Hrsg.). Alternative Medienarbeit. Videogruppen in der Bundesrepublik. Opladen 1980.
  • Lottman, Eckart. Alternative Medienzentren. Möglichkeiten selbstorganisierter Medienarbeit. Berlin 1979.
  • Medienarbeit. Zeitschrift. Hrsg. vom Medienpädagogik Zentrum Hamburg und vom Medienzentrum Fuhlsbüttel. Nr. 21/22. Hamburg 1979.
  • Negt, Oskar / Kluge, Alexander. Öffentlichkeit und Erfahrung. Zur Organisationsanalyse von bürgerlicher und proletarischer Öffentlichkeit. Frankfurt a.M. 1972.
  • Nigg, Heinz und Wade, Graham. Community Media. Community communication in the UK: video, local TV, film, and photography. London/Zurich 1980.
  • Radical Software. Zeitschrift. New York ab 1970.
  • Rettinger, Carl-Ludwig. Lieber Video in der Hand als Film im Kopf. Hamburg 1977.
  • Shamberg, Michael. Guerilla Television. New York 1971.
  • Todd Hénaut, Dorothy. Galloping videoitis. In: Challenge for Change /Société Nouvelle – Newsletter. No. 8. Montreal 1972.
  • Todd Hénaut, Dorothy. Video Stories from the Dawn of Time. In: Visual Anthropolgy Review. Volume 7, No. 2, Fall 1991. S. 85 – 102.
  • Videofront. Verleihkatalog der Medienwerkstatt Freiburg. Freiburg i.Breisgau 1987.
  • Wade, Graham. Street Video. Leicester 1980.
  • Zacharias-Langhans, Garleff. Bürgermedium Video. Ein Bericht über alternative Medienarbeit. Berlin 1977.

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