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Schenkungen an die Bibliothek

Die Bibliothek des Sozialarchivs wird immer wieder von Organisationen oder Privatpersonen beschenkt – sei es, weil ein Bestand aufgelöst wird oder ein Umzug bevorsteht. Auch dieses Jahr fanden mehrere Schenkungen den Weg ins Sozialarchiv – hier eine kleine Auswahl:

  • Aufgrund der Auflösung der Bibliothek der „Fachstelle Frauenhandel und Frauenmigration“ (FIZ) in Zürich im Februar 2018 kam eine Sammlung von rund 200 Monografien und Infobroschüren zu den Themen Frauenhandel, Menschenhandel, Prostitution und Frauenmigration ins Sozialarchiv (auffindbar im Rechercheportal mit dem Code E19FIZ).
  • Ein pensionierter ETH-Physiker hat dem Sozialarchiv im April 2018 rund 90 geschichtliche Darstellungen zum Thema „Atombombe“ übergeben, darunter auch Werke neueren Erscheinungsdatums (auffindbar im Rechercheportal mit dem Code E19Atom).
  • Das Sozialarchiv hat 2017 das Rolling-Stones-Archiv mit Tausenden Tonträgern und mehreren 100 Stunden Videomaterial von Felix Aeppli übernommen. Das Archiv beinhaltet zudem rund 70 Monografien über die Rolling Stones und mehrere rare Fan-Zeitschriften (auffindbar im Rechercheportal mit dem Code E19Aepp).
  • Schenkungen erhält auch die Abteilung Periodika. Hervorzuheben ist hier die Zeitschrift „Schweizer Spiegel“, die von einer Privatperson Anfang dieses Jahres geschenkt wurde. Die 1925 gegründete belletristische Monatsschrift ging 1972 in der „Weltwoche“ auf. Auffällig sind die schön gestalteten Titelblätter (Signatur D 6155).
21. September 2018Susanne Brügger zurück