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Letztes Rösslitram, letzter Fototermin der Monteure, Seefeldstrasse August 1900
Letztes Rösslitram, letzter Fototermin der Monteure, Seefeldstrasse August 1900

Aktuelle Buchempfehlungen der Bibliothek

Bruno Gisler: Rösslitram. Illustrierte Geschichte der Zürcher Pferdebahn. Zürich 2015.

Ab 1882 verkehrte in Zürich während 18 Jahren das Rösslitram. Vierzig Wagen, zwei Depots mit Stallungen und insgesamt 516 Pferde erlaubten einen intensiven Betrieb auf zwei Strecken in Zürich und den zu Beginn noch selbständigen Gemeinden Riesbach, Enge und Aussersihl. Das Werk beschreibt den Betrieb der Pferdebahn von A bis Z: Vorgeschichte, Bau, Gesellschaft, Gleise, Linien, Fahrplan, Fahrzeuge, Umbau zum elektrischen Tram. Neben allem Wissenswerten zum Rösslitram bietet das Buch aber auch interessante Einblicke in die gesellschaftlichen und sozialen Verhältnisse des späten 19. Jahrhunderts.

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Nous sommes Charlie: 60 écrivains unis pour la liberté d‘expression. Paris 2015.

Im Gedenken an die Opfer des Anschlags auf die Redaktion der französischen  Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ am 7. Januar 2015 in Paris wurden für „Nous sommes Charlie“ 60 Texte über die freie Meinungsäusserung zusammengetragen. Die Essaysammlung erschien rund vier Wochen nach dem tragischen Ereignis und versammelt  neben Beiträgen zeitgenössischer französischer Intellektueller auch kurze Auszüge aus klassischen Werken von Diderot, Victor Hugo und Voltaire.

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Patrick Cockburn: The rise of Islamic State. ISIS and the new Sunni revolution. London 2015.

Patrick Cockburn ist ein irischer Journalist, der seit über 30 Jahren über den Nahen Osten berichtet. In seinem neusten Buch „The Rise of Islamic State“ beschreibt Cockburn die Konflikte im Zusammenhang mit der US-Aussenpolitik und zeigt, wie der Westen den schnellen Erfolg des ISIS beeinflusste bzw. das Potential der militanten Islamisten-Bewegung lange unterschätzte.

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9. Juli 2015Susanne Brügger zurück