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		<title>News des Schweizerischen Sozialarchivs</title>
		<link>http://www.sozialarchiv.ch/</link>
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			<title>News des Schweizerischen Sozialarchivs</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 14 May 2012 16:45:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>30. Mai 2012, 18 Uhr: Vortrag von Christof Dejung</title>
			<link>http://www.sozialarchiv.ch/bibliothek/news-details/article/30-mai-2012-vortrag-von-christof-dejung/</link>
			<description>Schweizer Kaufleute und die koloniale Baumwollökonomie: Die Handelsfirma Gebrüder Volkart in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Schweizer Kaufleute und die koloniale Baumwollökonomie:<br /> Die Handelsfirma Gebrüder Volkart in Indien</h1>
<p class="bodytext">Referat im Anschluss an die Jahresversammlung des Schweizerischen Sozialarchivs</p>
<p class="bodytext"><b>Mittwoch, 30. Mai 2012, 18:00 Uhr</b><br /> Theater Stadelhofen, Stadelhoferstrasse 12, 8001 Zürich<br /><br />Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Winterthurer Handelsfirma Gebrüder Volkart zu einem der bedeutendsten Exporteure von indischer Rohbaumwolle. Wie war es möglich, dass eine schweizerische Firma in einer britischen Kolonie so erfolgreich Geschäfte tätigen konnte? Wie gelang es den Europäern, die indischen Kaufleute, die bis in die 1860er Jahre mehr als die Hälfte der Baumwollausfuhren nach Europa kontrolliert hatten, aus dem Exporthandel zu verdrängen? Und inwiefern waren indische Geldverleiher dafür verantwortlich, dass indische Baumwolle in Deutschland und Japan, aber nicht in England nachgefragt wurde?<br />Christof Dejung beleuchtet ein Kapitel der Globalisierungsgeschichte des 19. Jahrhunderts, das heute weitgehend vergessen ist.<br /><br /><i>Der Historiker Dr. Christof Dejung ist Privatdozent für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Konstanz. Zu seinen Arbeitsgebieten gehören Schweizergeschichte, Wirtschaftsgeschichte und Globalgeschichte. Seine Studie &quot;Die Fäden des globalen Marktes. Eine Kultur- und Sozialgeschichte des Welthandels am Beispiel der Handelsfirma Gebrüder Volkart, 1851-1999&quot; erscheint Ende 2012 im Böhlau-Verlag, Köln.</i></p>]]></content:encoded>
			<category>News auf Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 16:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Welt entwickeln: Periodika aus den Beständen des Sozialarchivs</title>
			<link>http://www.sozialarchiv.ch/bibliothek/news-details/article/die-welt-entwickeln-ausgewaehlte-titel-aus-den-periodika-bestaenden-des-sozialarchivs/</link>
			<description>Aus Anlass der diesjährigen Veranstaltungsreihe des Sozialarchivs möchten wir Sie auch auf die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Aus Anlass der diesjährigen <a href="sozialarchiv/veranstaltungen/" class="internal-link" >Veranstaltungsreihe des Sozialarchivs</a> möchten wir Sie auch auf die vielfältigen Bestände des Sozialarchivs zum Thema&nbsp; Entwicklungszusammenarbeit und Solidaritätsbewegungen in der Schweiz hinweisen. Bücher, Broschüren und Zeitungsausschnitte, Archiv- und Bildbestände lassen sich einfach in den entsprechenden <a href="spezialseiten/recherche/" class="internal-link" >Katalogen und Findmitteln</a> recherchieren. Bei Zeitschriften gestaltet sich die Suche aufwändiger, da man hier nicht thematisch suchen kann. Wir haben deshalb eine (nicht abschliessende!) Liste mit Zeitschriften und Berichtsliteratur zum Thema zusammengestellt, die im Sozialarchiv verfügbar sind.</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/user_upload/Sozialarchiv/Dokumente/PDFs/Jahresthema_2012/Periodika_Schweizer_EZA.pdf" title="Periodika_Schweizer_EZA.pdf (392 KB)" target="_blank" >&gt; Periodika zum Thema Entwicklungszusammenarbeit und Solidaritätsbewegungen in der Schweiz</a> (PDF, 392 KB)<br /><br />In der Liste finden Sie einerseits Mitteilungsorgane verschiedener, hauptsächlich schweizerischer Akteure: private und kirchliche Hilfswerke, entwicklungspolitische Organisationen, Solidaritätsbewegungen etc. Sie dienen der Meinungsbildung, der Sensibilisierung für die verschiedenen Anliegen und der Politisierung der Bevölkerung sowie der Mobilisierung von Spendengeldern. Die Spannweite reicht von lokalen Solidaritätskomitees, deren Publikationen nur wenige Male erschienen sind, bis zu etablierten Hilfswerken, deren Wirken über Jahrzehnte festgehalten ist. <br />Andererseits finden Sie in der Liste auch die Jahresberichte von Institutionen, die sich in der Entwicklungszusammenarbeit und internationalen Solidarität engagieren/engagiert haben. Diese Tätigkeitsberichte dokumentieren die Veränderungen innerhalb der einzelnen Organisationen und legen Rechenschaft über deren Aktivitäten ab.<br />Insgesamt tut sich ein breites Spektrum von Organisationen in der Schweiz auf. Anhand der Publikationen lässt sich nachvollziehen, wie sich die Tätigkeitsfelder und die Reflexion über das eigene Engagement über die Zeit verändert haben.</p>]]></content:encoded>
			<category>Bibliothek</category>
			<category>News auf Startseite</category>
			
			<author>schreiber@sozarch.uzh.ch</author>
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 16:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verfeinerte Recherchemöglichkeiten dank angereicherter Katalogdaten</title>
			<link>http://www.sozialarchiv.ch/bibliothek/news-details/article/verfeinerte-recherchemoeglichkeiten-dank-angereicherter-katalogdaten/</link>
			<description>Die Suche nach einem spezifischen Buch ist mit dem Online-Zugriff auf den NEBIS-Katalog einfach...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Suche nach einem spezifischen Buch ist mit dem Online-Zugriff auf den <a href="http://www.recherche-portal.ch/" target="_blank" class="external-link-new-window" >NEBIS-Katalog</a> einfach geworden. Jederzeit und von überall her kann das gewünschte Werk mithilfe von Titelangaben oder über den Namen des Autors recherchiert und bestellt werden.</p>
<p class="bodytext"><b>Thematische Recherchen</b> stellen eine grössere Herausforderung dar. Engen Sie die Suche zu sehr ein, besteht die Gefahr, dass Sie die entscheidende Nadel im Heuhaufen verpassen. Suchen Sie hingegen zu breit, erschwert die&nbsp; grosse Treffermenge das Auswählen der tatsächlich relevanten Titel. Ein Buch allein aufgrund der Angaben im Katalog inhaltlich zu beurteilen, bleibt – trotz der thematischen Erschliessung mit Schlagwörtern – anspruchsvoll. Buchtitel können irreführend sein, so dass sich Fehlbestellungen kaum vermeiden lassen. Enttäuschte Benutzerinnen und Benutzer sind die Folge.<br />Insbesondere können <b>Aufsätze, die in einem Sammelband erschienen sind</b>, nur über dessen meist sehr allgemein gehaltenen Titel recherchiert werden. Weder die Autoren noch die Titel der einzelnen Aufsätze sind im Katalog verzeichnet. Gerade hier kann die Anreicherung der Katalogdaten durch gescannte Inhaltsverzeichnisse den Benutzenden wertvolle zusätzliche Hinweise zum Inhalt eines Buches liefern. Die Qualität der Informationsrecherche erhöht sich dadurch erheblich.</p>
<p class="bodytext"><b>Seit März 2012</b> werden auch bei einer Auswahl der Neuerwerbungen des Schweizerischen Sozialarchivs die Inhaltsverzeichnisse gescannt und als PDF-Dateien mit den Katalogdaten verknüpft. In den ersten zwei Monaten wurden vom Digitalisierungszentrum der Zentralbibliothek Zürich im Auftrag des Sozialarchivs knapp 150 Inhaltsverzeichnisse digitalisiert.<b><br />Titelblatt und Inhaltsverzeichnis eines Buches mit angereicherten Katalogdaten können so direkt aus dem NEBIS-Katalog als PDF eingesehen werden.</b> Das automatische Durchsuchen der gescannten Objekte ist allerdings auf den NEBIS-Rechercheportalen vorläufig noch nicht möglich, die Funktion soll aber in naher Zukunft angeboten werden. Bis dahin muss man sich mit der <a href="http://opac.nebis.ch/" target="_blank" class="external-link-new-window" >alten NEBIS-Suchoberfläche</a> behelfen, wo bei der Stichwortsuche die Suchoption &quot;Stichwörter aus allen Feldern inkl. Inhaltsverzeichnisse&quot; ausgewählt werden kann.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Bibliothek</category>
			<category>News auf Startseite</category>
			
			<author>schreiber@sozarch.uzh.ch</author>
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 16:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Engagiert in die Welt: Schweizer Freiwillige im Einsatz für Entwicklung</title>
			<link>http://www.sozialarchiv.ch/bibliothek/news-details/article/engagiert-in-die-welt-schweizer-freiwillige-im-einsatz-fuer-entwicklung/</link>
			<description>Dienstag, 8. Mai 2012, 19 UhrTheater Stadelhofen, Stadelhoferstrasse 12, 8001 Zürich
Ausgebildet...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Dienstag, 8. Mai 2012, 19 Uhr</b><br />Theater Stadelhofen, Stadelhoferstrasse 12, 8001 Zürich</p>
<p class="bodytext">Ausgebildet im Tessin, reisten zwischen 1964 und 1974 mehrere Hundert junge Schweizerinnen und Schweizer als sogenannte Freiwillige für einen Einsatz in Entwicklungsländer.<br />Was motivierte sie? Was erhoffte sich die Schweiz von ihnen?<br />Und wie reagierte die Bevölkerung in den Einsatzländern auf ihre Hilfe?</p>
<p class="bodytext">Mit Filmpräsentationen, Zeitzeuginnen-Interviews und aktuellen Forschungsergebnissen sucht die Veranstaltung nach Antworten.<br /><br /><b>Filmpräsentationen:</b><br />&quot;Ecole des volontaires à Moghegno&quot;<br />Ein Film des Diensts für technische Zusammenarbeit, 1967<br />&quot;In Afrika leben und arbeiten&quot;<br />Schweizer Filmwochenschau, 17.2.1965<br /><br /><b>Gespräch</b> mit den ehemaligen Freiwilligen Vreny Schafroth und Johanna Maurer<br /><br /><b>Aktuelle Forschungsergebnisse</b><br />Patricia Hongler, Universität Zürich<br /><br />Durch den Abend führen Konrad Kuhn und Lukas Zürcher, <a href="sozialarchiv/veranstaltungen/gaeste-im-sozialarchiv-2012/" class="internal-link" >Gäste im Sozialarchiv 2012</a>.<br />Eine Veranstaltung der Reihe <a href="sozialarchiv/veranstaltungen/" class="internal-link" >&quot;Die Welt entwickeln&quot;</a></p>
<p class="bodytext"><a href="../fileadmin/user_upload/Sozialarchiv/Dokumente/PDFs/Jahresthema_2012/8._Mai_2012.pdf" title="TEXT, 8. Mai 2012, 8._Mai_2012.pdf, 155 KB" target="_blank" >&gt; Veranstaltungsflyer herunterladen</a> (PDF, 156 KB)</p>]]></content:encoded>
			<category>News auf Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 15:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schätze aus der Abteilung Dokumentation, thematischer Spot Nr. 3</title>
			<link>http://www.sozialarchiv.ch/bibliothek/news-details/article/der-wert-des-schweizer-frankens/</link>
			<description>&quot;Tag der Arbeit&quot; am 1. Mai
Ende des 19. Jahrhunderts als Tag der Arbeiterbewegung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>&quot;Tag der Arbeit&quot; am 1. Mai</h2>
<p class="bodytext">Ende des 19. Jahrhunderts als Tag der Arbeiterbewegung etabliert, ist  der 1. Mai längst zum Aktionstag, zum Symbol und zur Projektionsfläche  breiterer Anliegen geworden. Spätestens seit den 1960er Jahren steht der  &quot;Tag der Arbeit&quot; auch im Zeichen des Kampfes gegen Diktaturen, für  internationale Solidarität, Antiimperialismus und die Rechte der Frauen.  Vielerorts konkurrieren gewalttätige Ausschreitungen mit friedlichen  Protesten und Volksfesten.<br />Diese wechselvolle und faszinierende  Geschichte lässt sich seit den 1890er Jahren anhand von aufwändig  gestalteten Flugblättern, Zeitungen und Broschüren zum 1. Mai  nachvollziehen.<a href="dokumentation/thematische-spots-auf-die-sammlung-broschueren-und-flugschriften/" class="internal-link" ><br />&gt; Mehr Beispiele</a></p>
<p class="bodytext"><i>Die <b>Kleinschriftensammlung</b> (gut 180‘000 Broschüren, Flugblätter, Streitschriften, Pamphlete etc. von den 1830er Jahren bis heute) und die <b>Pressedokumentation</b> (rund 1.7 Millionen Zeitungsartikel von 1943 bis 2006) zählen zu den grössten Schätzen des Sozialarchivs. Zu den verschiedensten Themen stehen Ihnen kompakte Sachdossiers zur Verfügung. Die vielfältigen Dokumente widerspiegeln die kontroversen Meinungen zu einem Thema. Die Broschüren und Flugschriften besitzen hohen Quellenwert für die Forschung und eröffnen neue Blickwinkel auf historische Ereignisse.<br />Gerne unterstützen wir Sie auch vor Ort bei Ihren Recherchen in den Beständen der <a href="dokumentation/" class="internal-link" >Dokumentation</a>.<br /></i></p>]]></content:encoded>
			<category>Dokumentation</category>
			<category>News auf Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 10:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Übernahme des Archivs der Schweizerischen Energie-Stiftung (SES)</title>
			<link>http://www.sozialarchiv.ch/bibliothek/news-details/article/das-sozialarchiv-uebernimmt-das-archiv-der-schweizerischen-energie-stiftung-ses/</link>
			<description>Die SES wurde 1976 als Stiftung gegründet und engagiert sich seither für eine intelligente, umwelt-...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die SES wurde 1976 als Stiftung gegründet und engagiert sich seither für eine intelligente, umwelt- und menschengerechte Energiepolitik. Zur Gründergeneration gehörten Persönlichkeiten wie der ETH-Professor Theo Ginsburg, Ursula Koch, Elmar Ledergerber oder Franz Jäger. Zweck der Stiftung ist die Förderung einer nachhaltigen Energiepolitik. Energie soll sparsam verwendet und erneuerbare Energien sollen genutzt werden. Statt auf zentrale Energieversorgung setzt die SES auf dezentrale Systeme. Von Anfang an gehörte der Ausstieg aus der Atomenergie zu den zentralen Anliegen der SES. 1988 lancierte die SES gemeinsam mit dem WWF Schweiz das Energiestadt-Label, ein erfolgreiches Projekt mit internationaler Ausstrahlung. <br />Die SES finanziert sich fast ausschliesslich mit privaten Spendengeldern. Sie untersteht der eidgenössischen Stiftungsaufsicht und ist von Bund und Kantonen als gemeinnützige Organisation anerkannt.<br /><br />Anfang Februar 2012 haben die SES und das Schweizerische Sozialarchiv eine Archivvereinbarung unterzeichnet und eine erste Ablieferung aus der Geschäftsstelle der SES ist bereits erfolgt. Die Unterlagen werden in den nächsten Wochen und Monaten geordnet und inhaltlich erschlossen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Archiv</category>
			<category>News auf Startseite</category>
			
			<author>kaelin@sozarch.uzh.ch</author>
			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 15:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bild + Ton: Neue Filme</title>
			<link>http://www.sozialarchiv.ch/bibliothek/news-details/article/bild-ton-neue-filme/</link>
			<description>Im vergangenen Jahr konnten eine Reihe von Super8- und 16mm-Filmen aus diversen Beständen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im vergangenen Jahr konnten eine Reihe von Super8- und 16mm-Filmen aus diversen Beständen digitalisiert werden. Die Filme sind in der <a href="http://www.bild-video-ton.ch/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Datenbank Bild + Ton</a> erschlossen und können als DVD ausgeliehen werden. Darunter befinden sich drei besonders erwähnenswerte Werke:<br /><br /><b>&quot;Una condizione umana&quot;</b><br />Der Film begleitet einen italienischen Arbeiter einen Sonntag lang durchs sommerliche Luzern. Die heitere Stimmung vermag sich allerdings in keinem Moment auf den Protagonisten zu übertragen. Er bleibt isoliert in der Masse, kann weder zu den Einheimischen noch zu seinen Landsleuten Kontakt knüpfen.<br />&quot;Una condizione umana&quot; ist eines der seltenen filmischen Selbstzeugnisse italienischer Immigranten in der Schweiz jener Zeit. Verantwortlich für das Werk, das Ende der 1960er Jahre entstanden sein dürfte, zeichnen Enzo Gistri, Piero und Nino Muzzi.<br /><br /><b>&quot;Die gelbe Fahne&quot;</b><br />Der Filmtitel nimmt Bezug auf die Emissionen der Farbwerke Hoechst in Frankfurt, die bei der Salpeterproduktion entstanden und weitherum als gelbe Fahne sicht- und riechbar waren. Der Journalist Peter von Zahn lässt in der Dokumentation hauptsächlich Firmenexponenten zu Wort kommen. Ganz offensichtlich gab es um 1970 – in diesem Jahr oder kurz zuvor entstand der Film – ein gewisses Unbehagen der Öffentlichkeit hinsichtlich der sich immer deutlicher abzeichnenden Umweltschäden. Die Farbwerke Hoechst und der Journalist von Zahn reagierten auf das Informationsbedürfnis geschickt. Der Film schildert umfassend die Anstrengungen von Hoechst, die im Verbund mit Regierungsstellen und Wissenschaftlern unternommen wurden, um die Emissionen bei der Produktion einzudämmen. Zugleich wird die wirtschaftliche Tätigkeit des Unternehmens in den Zusammenhang von Nachfrage und Angebot gestellt und so ein Stück weit entschuldigt: Weil der Markt die Annehmlichkeiten der Hoechst-Produkte nachfragt, müssen sie halt produziert werden.<br /><br /><b>&quot;Das Leben im Arbeiter-Touring-Bund&quot;</b><br />Einen Nachzügler gibt es im Filmbestand des Arbeiter-Touring-Bundes zu vermelden: Das stumme Filmfragment konzentriert sich auf die Schilderung des Wanderfahrens, eine der Haupttätigkeiten des Arbeiter-Touring-Bundes. Sehr schön zu sehen ist der Stellenwert der Verkehrsdisziplin: gefahren wird strikt in Zweierkolonnen, die wesentlichen Signale wie Aufsitzen oder Anhalten kommen vom Fahrwart mit seinem Signalhorn. Vermutlich handelt es sich um einen Zusammenschnitt verschiedener Wanderfahrten in den Kantonen Zürich, Bern und Wallis. Die Aufnahmen dürften in der ersten Hälfte der 1930er Jahre entstanden sein.</p>]]></content:encoded>
			<category>Archiv</category>
			<category>News auf Startseite</category>
			
			<author>laenzlinger@sozarch.uzh.ch</author>
			<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 17:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>12. März 2012: Buchpräsentation: Ich war der &quot;Trämlergeneral&quot;</title>
			<link>http://www.sozialarchiv.ch/bibliothek/news-details/article/12-maerz-2012-einladung-zur-buchpraesentation/</link>
			<description>Alfred Traber: Ich war der &quot;Trämlergeneral&quot;. Rückblick auf mein LebenAlfred Traber...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Alfred Traber: Ich war der &quot;Trämlergeneral&quot;. Rückblick auf mein Leben<br /></b><br />Alfred Traber (1884-1970) war Sozialdemokrat, Präsident und Sekretär der Gewerkschaft der &quot;Trämler&quot; und Abstinent. Als Zürcher Polizeivorstand blieb er seinen radikalen Auffassungen treu und weigerte sich im Sommer 1919, die Polizei gegen Demonstranten einzusetzen.<br />Traber verfasste den &quot;Rückblick auf mein Leben&quot; zwischen 1959 und 1961. Es ist der Rechenschaftsbericht eines Mannes, der sich in vielem in Frage gestellt sieht und der darum nochmals aussprechen will, dass er richtig gedacht und gehandelt hat.<br />Der Buchgestalter und Autor Mario Florin hat die Lebenserinnerungen des ungewöhnlichen und eigenwilligen Zürcher Stadtrats, Gewerkschafters und Schriftstellers Alfred Traber zu einem spannenden Buch verdichtet.<br /><br />An der Vernissage sprechen: <b>Corine Mauch</b> (Stadtpräsidentin), <b>Anna Pia Maissen</b> (Stadtarchivarin), <b>Anita Ulrich</b> (Leiterin Schweizerisches Sozialarchiv), <b>Mario Florin</b> (Editor, Autor, Gestalter) und <b>Nicola Behrens</b> (Autor).<br /><br /><b>Vernissage:<br />12. März 2012, 18.30 Uhr</b><b><br />Theater Stadelhofen</b> (Stadelhoferstrasse 12, 8001 Zürich)<br /><br /><a href="fileadmin/user_upload/Sozialarchiv/Dokumente/PDFs/Jahresthema_2012/Traemlergeneral.pdf" title="Traemlergeneral.pdf (123 KB)" target="_blank" >&gt; Flyer herunterladen<br /></a><br /><b>Buch:</b><br />Alfred Traber: Ich war der &quot;Trämlergeneral&quot;. Rückblick auf mein Leben<br />Ausgewählt und bearbeitet von Mario Florin<br />Nachworte von Nicola Behrens und Mario Florin<br />Herausgegeben vom <a href="http://www.stadt-zuerich.ch/content/prd/de/index/stadtarchiv/aktuell.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >Stadtarchiv Zürich</a></p>]]></content:encoded>
			<category>News auf Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 13:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neu im Archiv: AVIVO Zürich</title>
			<link>http://www.sozialarchiv.ch/bibliothek/news-details/article/neu-im-archiv-avivo-zuerich/</link>
			<description>Seit ihrer Gründung 1960 setzt sich die Zürcher Sektion der AVIVO (Association Suisse des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Seit ihrer Gründung 1960 setzt sich die Zürcher Sektion der AVIVO (Association Suisse des Vieillards, Invalides, Veuves et Orphelins) in Stadt und Kanton für eine Verbesserung der sozialen Lage von Rentner/innen ein – seien es Betagte, Hinterbliebene oder IV-Bezüger/innen. Politisch stand und steht für die AVIVO Zürich der Kampf für existenzsichernde Renten im Vordergrund. Um den Mitgliedern zu ihren sozialen Rechten zu verhelfen, führt die Sektion zudem Rechtsberatungen und Informationsveranstaltungen durch. Als weiteres Standbein ist in den Vereinsstatuten die &quot;Förderung der Geselligkeit unter AHV-/IV-Rentnerinnen und -Rentnern&quot; erwähnt. Zu diesem Zweck organisierte die AVIVO Zürich zahlreiche Freizeitaktivitäten – von Weihnachtsfeiern über Carreisen bis hin zu kompletten Urlaubarrangements. Gemäss Selbstdeklaration politisch unabhängig und konfessionell neutral, stammen die Mitglieder der AVIVO traditionell hauptsächlich aus der PdA und der SP.<br /><br />Infolge eines Umzugs des Vereinssekretariats erhielt das Schweizerische Sozialarchiv im November 2011 die Akten der Zürcher Sektion von 1960 bis 2005. Der Bestand umfasst unter anderem Jahresberichte, Protokolle, Korrespondenzen sowie Unterlagen zu politischen Kampagnen und sozialen Anlässen. Das Vereinsleben der AVIVO Zürich findet sich so in all seinen Facetten dokumentiert. Daneben beinhaltet der Bestand aber auch Aktenserien der schweizerischen Dachorganisation und weiterer AVIVO-Sektionen sowie der AG Alter, einer Arbeitsgruppe der SP Kanton Zürich.<br /><br />Der Bestand kann ab sofort im Lesesaal des Schweizerischen Sozialarchivs – mit einer kleinen Einschränkung – eingesehen werden.<br /><br />&gt; www.findmittel.ch: Signatur: <a href="http://www.findmittel.ch/Archive/archNeu/Ar508.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >Ar 508</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Archiv</category>
			<category>News auf Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 17:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neu im Archiv: Akten des Zürcher Arbeitslosenkomitees (ZAK)</title>
			<link>http://www.sozialarchiv.ch/bibliothek/news-details/article/neu-im-archiv-akten-des-zuercher-arbeitslosenkomitees-zak/</link>
			<description>Die Schweiz kannte in der Nachkriegszeit über Jahrzehnte hinweg praktisch keine Arbeitslosigkeit....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Schweiz kannte in der Nachkriegszeit über Jahrzehnte hinweg praktisch keine Arbeitslosigkeit. Anfangs der 1990er Jahre kam es jedoch aufgrund einer wirtschaftlichen Krise zu einem sprunghaften Anstieg der Arbeitslosenquote. Das Problem rückte ins öffentliche Bewusstsein. Schweizweit entstanden zahlreiche Arbeitslosenkomitees als Selbsthilfeorganisationen der direkt Betroffenen, so auch Ende 1992 in Zürich.</p>
<p class="bodytext">Dem Zürcher Arbeitslosenkomitee (ZAK) ging es primär darum, &quot;Auswege aus der Arbeitslosigkeit einerseits auf gesellschaftlicher Ebene und andererseits auf individueller Ebene zu finden&quot;, wie es im Jahresbericht von 1995 heisst. Auf gesellschaftlicher Ebene setzte sich das ZAK für ein menschenwürdiges Leben von Erwerbslosen und gegen Abbaumassnahmen bei der Arbeitslosenversicherung ein. Auf individueller Ebene führte das ZAK Beratungen zu Themen wie Stellenbewerbung und Umgang mit Arbeitsämtern durch. Zudem schaffte es Möglichkeiten für Arbeitslose, einer Tätigkeit nachzugehen. So bot der Verein in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Arbeiterhilfswerk SAH Einsatzplätze für Zwischenverdienste an, organisierte Ausstellungen für Kunstwerke von Erwerbslosen oder gab die Arbeitslosenzeitschrift <a href="http://www.recherche-portal.ch/zbz/action/search.do?dscnt=0&amp;vl%28213214094UI0%29=any&amp;scp.scps=scope%3A%28E19%29&amp;frbg=&amp;tab=default_tab&amp;dstmp=1327075223943&amp;srt=rank&amp;ct=search&amp;vl%28239985122UI1%29=journals&amp;mode=Basic&amp;dum=true&amp;tb=t&amp;indx=1&amp;vl%281UIStartWith0%29=contains&amp;vl%28freeText0%29=kalter+kaffee&amp;fn=search&amp;vid=ZAD" target="_blank" class="external-link-new-window" >&quot;Kalter Kaffee – ganz heiss!&quot;</a> heraus. Letztere wurde 1995 mit der Zeitschrift des Basler Arbeitslosenkomitees zum <a href="http://www.recherche-portal.ch/zbz/action/search.do?dscnt=0&amp;vl%28213214094UI0%29=any&amp;scp.scps=scope%3A%28E19%29&amp;frbg=&amp;tab=default_tab&amp;dstmp=1327075223943&amp;srt=rank&amp;ct=search&amp;vl%28239985122UI1%29=journals&amp;mode=Basic&amp;dum=true&amp;tb=t&amp;indx=1&amp;vl%281UIStartWith0%29=contains&amp;vl%28freeText0%29=kalter+kaffee&amp;fn=search&amp;vid=ZAD" target="_blank" class="external-link-new-window" >&quot;Surprise&quot;</a> fusioniert – einem Strassenmagazin, welches bis heute existiert.</p>
<p class="bodytext">Der im November 2011 an das Schweizerische Sozialarchiv übergebene Bestand des ZAK umfasst den Zeitraum von 1992 bis 1999. Er beinhaltet unter anderem Flugblätter, Dokumentationen, Protokolle und Korrespondenzen. Unterlagen der schweizerischen und europäischen Dachorganisation sowie anderer Arbeitslosenkomitees in der Schweiz zeugen von der Vernetzung des Vereins. Dank diesem Austausch umfasst der Bestand auch eine Sammlung von Arbeitslosenzeitungen aus verschiedenen Regionen der Schweiz.</p>
<p class="bodytext">Der Bestand kann ab sofort im Lesesaal des Schweizerischen Sozialarchivs ohne Benutzungsbeschränkungen eingesehen werden.<br /><br />&gt; www.findmittel.ch: Signatur: <a href="http://www.findmittel.ch/Archive/archNeu/Ar509.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >Ar 509</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Archiv</category>
			<category>News auf Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 16:42:00 +0100</pubDate>
			
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